Ist jetzt der richtige Zeitpunkt für eine gemeinsame Inhouse-Fortbildung?

„Prüfen Sie abschließend, ob Ihre Ziele, die Bereitschaft im Team und die organisatorischen Rahmenbedingungen zusammenpassen.“

Entscheidung richtig einordnen

Eine gute Entscheidung passt zur Aufgabe, zum Team und zum organisatorischen Rahmen

Drei Voraussetzungen zeigen, ob eine Inhouse-Fortbildung jetzt sinnvoll und umsetzbar ist.

Die Frage ist nicht, ob eine Inhouse-Fortbildung grundsätzlich sinnvoll ist. Entscheidend ist, ob sie jetzt den konkreten Bedarf Ihrer Einrichtung trifft. Dafür sollten drei Voraussetzungen zusammenkommen: Es gibt ein gemeinsames Entwicklungsziel, das Team ist bereit, sich aktiv auf den Prozess einzulassen, und Zeit, Budget sowie interne Zuständigkeiten sind geklärt.


Wenn einer dieser Punkte noch offen ist, spricht das nicht gegen eine Fortbildung. Es zeigt lediglich, was vor einer Anfrage noch abgestimmt werden sollte. Auf dieser Seite können Sie die entscheidenden Kriterien Schritt für Schritt prüfen und Ihre Entscheidung gegenüber Team, Träger oder Geschäftsführung nachvollziehbar begründen.

Ihre Entscheidungshilfe

Woran Sie erkennen, ob jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Anfrage ist

Gute Voraussetzungen für den nächsten Schritt

Kontakt aufnehmen

Eine Anfrage ist sinnvoll, wenn Ihr Team ein gemeinsames Anliegen bearbeiten und die Inhalte direkt auf typische Situationen aus dem Arbeitsalltag beziehen möchte. Im persönlichen Austausch klären wir gemeinsam, ob Ziel, Rahmen und Format passen.

✓ Leitung und Team können ein gemeinsames Entwicklungsziel benennen.


✓ Die Mitarbeitenden sind bereit, eigene Kommunikationsmuster zu reflektieren und Neues auszuprobieren.


✓ Für Teilnahme, Transfer und interne Abstimmung stehen ausreichend Zeit und Verbindlichkeit zur Verfügung.


✓ Budget, Terminrahmen und interne Zuständigkeit lassen sich grundsätzlich klären.

Diese Punkte sollten Sie vorher noch klären

Vor der Kontaktaufnahme klären

Wenn Ziel, Beteiligung oder organisatorischer Rahmen noch unklar sind, ist eine kurze interne Abstimmung hilfreich. Sobald die wichtigsten Punkte geklärt sind, können Sie Kontakt aufnehmen und gemeinsam mit mir die passende Ausgestaltung besprechen.

• Welches konkrete Ergebnis soll die Fortbildung für den Arbeitsalltag bringen?


• Wer sollte teilnehmen, und können die relevanten Mitarbeitenden vollständig dabei sein?


• Wie werden Zeit, Budget und Entscheidung mit Träger oder Geschäftsführung abgestimmt?


• Wer begleitet anschließend den Transfer in den Alltag?

Interne Abstimmung

So wird die Entscheidung für alle Beteiligten nachvollziehbar

Jede beteiligte Gruppe betrachtet die Inhouse-Fortbildung aus einer anderen Perspektive. Diese Argumente helfen, Ziel, Nutzen und Rahmen intern gemeinsam zu klären.

Einrichtungsleitung

Sie erhält einen klaren Rahmen für die Entscheidung: gemeinsames Entwicklungsziel, erwarteter Nutzen und organisatorische Voraussetzungen. So lässt sich die Anfrage intern begründen und verantwortungsvoll vorbereiten.

Pädagogisches Team

Das Team erkennt, dass die Fortbildung an konkreten Situationen aus dem eigenen Arbeitsalltag ansetzt. Ziele und Erwartungen werden transparent und die Mitarbeitenden wissen, was ihre aktive Beteiligung bedeutet.

Träger oder Geschäftsführung

Der Träger kann nachvollziehen, welchen Beitrag die Fortbildung zu Zusammenarbeit, Handlungssicherheit und nachhaltiger Qualitätsentwicklung leisten soll. Aufwand, Ziel und erwarteter Transfer werden vor einer Entscheidung gemeinsam geklärt.

Aufwand transparent einschätzen

Wovon Aufwand und Kosten einer Inhouse-Fortbildung abhängen

Eine pauschale Preisangabe wäre nicht seriös, weil Ziel, Umfang und Rahmen jeder Einrichtung unterschiedlich sind. Im persönlichen Gespräch klären wir die wichtigsten Faktoren und erstellen anschließend ein Angebot, das zu Ihrem Team und Ihrer Situation passt.

Teilnehmendenzahl und Zusammensetzung

Die Zahl der Teilnehmenden und ihre unterschiedlichen Aufgaben beeinflussen, wie viel Raum für Übungen, Fallarbeit und Austausch benötigt wird. Im Gespräch klären wir, welche Gruppengröße und Zusammensetzung für Ihr Ziel sinnvoll sind.

Dauer und inhaltliche Tiefe

Ein kompakter Einstieg, ein mehrtägiges Format oder eine begleitete Vertiefung erfordern unterschiedlichen Zeit- und Kostenaufwand. Entscheidend ist, wie umfassend die Inhalte bearbeitet und im Alltag erprobt werden sollen.

Vorbereitung und organisatorischer Rahmen

Vorgespräch, individuelle Fallbeispiele, Terminplanung, Anfahrt und mögliche Transferbegleitung fließen in den Gesamtaufwand ein. Auf Grundlage Ihrer Rahmenbedingungen erhalten Sie nach dem Austausch ein passendes, transparentes Angebot.

So geht es nach Ihrer Anfrage weiter

In drei Schritten von der offenen Frage zur sicheren Umsetzung

Sie behalten jederzeit die Entscheidungshoheit. Erst wenn Ziel, Rahmen und Angebot passen, wird die Fortbildung verbindlich geplant.

Der Weg ist bewusst transparent und persönlich. So wissen Einrichtungsleitung, Team und Träger frühzeitig, was geklärt wird und welche nächsten Schritte tatsächlich folgen.

 
1

Unverbindlich Kontakt aufnehmen

Sie schildern kurz, was Ihr Team beschäftigt und welches Ziel Sie verfolgen. Eine Anfrage ist noch keine Beauftragung. Sie dient dazu, gemeinsam zu prüfen, ob eine Inhouse-Fortbildung grundsätzlich zu Ihrer Situation passt.

 
2

Ziel, Bedarf und Rahmen gemeinsam klären

In einem persönlichen Vorgespräch klären wir Ziel, Teamgröße, typische Alltagssituationen, zeitlichen Rahmen und gewünschte Vertiefung. Dabei prüfen wir offen, ob eine Inhouse-Fortbildung sinnvoll ist und welche Ausgestaltung den größten Nutzen verspricht.

 
3

Passendes Angebot und Umsetzung abstimmen

Sie erhalten ein transparentes Angebot mit Ziel, Umfang, Terminrahmen und Leistungen. Erst wenn alle Punkte für Sie stimmig sind, entscheiden Sie über die Beauftragung. Anschließend bereiten wir die Fortbildung und den Transfer in den Arbeitsalltag verbindlich vor.

Erfahrungen aus der Praxis

Was Einrichtungen nach einer Inhouse-Fortbildung berichten

gewaltfreie Kommunikation

Nasrin Azarvand

Kitaleitung

Kita Maare, Köln

Unsere Kita hat zwei Fortbildungen zur Gewaltfreien Kommunikation mit Uwe Trevisan erlebt. Besonders wertvoll war, dass die Inhalte sofort mit unserem Kita-Alltag verbunden wurden. Uwe vermittelt klar, lebendig und mit viel Erfahrung. Unser Team hat neue Impulse bekommen, um Kinder, Eltern und Kolleg:innen besser zu verstehen und Gespräche bewusster zu führen. Eine sehr praxisnahe und wertvolle Fortbildung, die im Alltag weiterwirkt.

Schulleiterin Christiane Nustede

Christiane Nustede

Schulleiterin

Albert-Schweitzer-Schule, Lehrte

Die Fortbildung mit Uwe Trevisan zum Thema Gewaltfreie Kommunikation war für unser Kollegium eine inspirierende und praxisnahe Erfahrung. Wir haben wertvolle Impulse für die Kommunikation im Team, für Gespräche mit Schüler:innen und für herausfordernde Situationen erhalten. Besonders hilfreich waren die Übungen, die direkt an unseren Schulalltag angeknüpft haben. Lebendig, wertschätzend und sehr gut auf die Praxis übertragbar.

Letzte Fragen vor Ihrer Anfrage

Diese Antworten helfen Ihnen, die Entscheidung für Ihr Team, Ihre Einrichtung und den organisatorischen Rahmen sicher einzuordnen.

Ja, wenn eine grundsätzliche Bereitschaft besteht, sich mit der Zusammenarbeit und Kommunikation auseinanderzusetzen. Skepsis darf offen angesprochen werden und kann im Lernprozess hilfreich sein. Bei grundsätzlicher Ablehnung oder einem akut eskalierten Konflikt klären wir im Vorgespräch, ob zunächst ein anderes Vorgehen sinnvoller ist.

Das hängt vom Ziel und der gewünschten Vertiefung ab. Ein kompakter Fortbildungstag kann eine gemeinsame Grundlage schaffen. Wenn neue Kommunikationsweisen eingeübt und nachhaltig in den Alltag übertragen werden sollen, ist ein mehrtägiges oder begleitetes Format oft sinnvoller. Den passenden Umfang klären wir gemeinsam im Vorgespräch.

Die Fortbildung wird nicht als starres Standardprogramm durchgeführt. Im Vorgespräch klären wir Zielgruppe, typische Alltagssituationen und konkrete Herausforderungen. Die Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation werden anschließend mit passenden Fallbeispielen, Übungen und Fragestellungen aus Ihrer Einrichtung verbunden.

Die sinnvolle Gruppengröße richtet sich nach Ziel, Format und gewünschtem Übungsanteil. Kleinere Gruppen ermöglichen intensivere Fallarbeit; bei größeren Teams kann eine Aufteilung oder ein angepasstes methodisches Konzept sinnvoll sein. Im Vorgespräch finden wir eine Lösung, die Beteiligung und Lernerfolg gut miteinander verbindet.

Die Kosten hängen unter anderem von Teilnehmendenzahl, Dauer, inhaltlicher Tiefe, Vorbereitung, Anfahrt und möglicher Transferbegleitung ab. Nach einem unverbindlichen Vorgespräch erhalten Sie ein transparentes Angebot mit klar beschriebenem Umfang und Leistungen. Die Anfrage selbst verpflichtet Sie zu nichts.

Wir arbeiten mit konkreten Situationen aus Ihrem Alltag und entwickeln umsetzbare nächste Schritte. Hilfreich sind außerdem verbindliche Teamabsprachen, Zeit für Reflexion und eine aktive Unterstützung durch die Leitung. Je nach Bedarf kann der Transfer durch einen Folgetermin oder eine weiterführende Begleitung unterstützt werden.

Ihr nächster Schritt

Lassen Sie uns gemeinsam klären, ob die Fortbildung zu Ihrer Einrichtung passt

Persönlich, unverbindlich und passend zu Ihrer Einrichtung.

Sie müssen sich noch nicht verbindlich entscheiden. Schildern Sie mir kurz, was Ihr Team beschäftigt und welche Ziele Sie mit der Fortbildung erreichen möchten. In einem unverbindlichen Erstgespräch klären wir gemeinsam, ob eine Inhouse-Fortbildung sinnvoll ist, welcher Rahmen zu Ihrer Einrichtung passt und wie die nächsten Schritte aussehen können.


Ich melde mich persönlich bei Ihnen und nehme mir Zeit für Ihre Fragen und Ihre Ausgangssituation.


Uwe Trevisan · Trainer und persönlicher Ansprechpartner

Keine direkte Buchung · Keine Verpflichtung · Persönliche Rückmeldung

Uwe Trevisan