Gewaltprävention und Deeskalationstraining für soziale Einrichtungen!

Hilflosigkeit und Überforderung der Mitarbeiter in besonderen pädagogischen Situationen. Rechtliche Unsicherheiten in pädagogischen Maßnahmen. Erhöhter Krankenstand durch übermäßigen Stress und tätliche Angriffe.   

Übergriffe gegenüber Mitarbeitern, Hohe Gewaltbereitschaft (verbal und Non verbal) von Bewohnern, Patienten, Kindern, Jugendlichen und deren Angehörigen. Überhöhte Forderungen von Eltern.

Wie unterstützt unsere Fortbildung Ihr Team?

"Menschen versuchen zu 95 - 98% das Beste zu tun, was sie können."

  1. Axiom Virginia Satir

Haltung:

Dieses Axiom greifen wir in unserer Haltung auf und übertragen es sowohl auf die Klienten,Patienten und Angehörige in der Einrichtung, alls auch auf das Helfersystem.. 

Mit der systemischen Brille helfen wir den Blick sowohl auf die Bedürfnisse der Teammit-glieder als auch die der Klienten zu richten.

Arbeitsweise:

 Zunächst sollen die wichtigsten Bedürfnisse und Fragestellungen der Teams herausgearbeitet werden, um diese im weiteren Verlauf bearbeiten zu können.

 Dabei werden individuelle Handlungsunsicherheiten und Ängste in besonderen Situationen, Umgang und Verhalten in Gewaltsituationen, mögliche Konsequenzen und strukturelle und rechtliche Fragestellungen im Mittelpunkt stehen.

Angestrebte neue Kompetenzen:

 Mit unterschiedlichen Methoden in Theorie und praktischen Übungen gelangen wir zu weiteren Blickrichtungen und somit auch zu weiteren Handlungskompetenzen. 

Gemeinsam betrachten wir Strukturen und Verhalten der Betroffenen in ihren Kontexten. Wir betrachten Handlungszusammenhänge und versuchen darüber den pädagogischen Umgang über neue Lösungswege zu erweitern. Ziel da bei ist es die Einzelnen sowie das gesamte Team in die Lage zu versetzen, sich entwickelnde Konflikte und Gewalthandlungen im Frühstadium zu erkennen und so fachlich-pädagogisch intervenieren zu können.


Im Beratungsverlauf zur Deeskalation werden Erkenntnisse aus der Trauma-Pädagogik, der " Neuen Autorität", der "Gewaltfreien Kommunikation" und der systemischen Beratung als Stützen genutzt. 

Eskalierenden Situationen ohne Gewalt zu begegnen, ist Ziel des gesamten Trainings. Dies schafft Sicherheit und Angstfreiheit im Arbeitsalltag. 


Wir arbeiten seit 20 Jahren erfolgreich mit Eltern, Pädagogen, Teams im Bereich der helfenden und pflegenden Berufe sowie Ämter und öffentliche Dienste im Bereich Gewaltprävention und Deeskalation. 

Schauen sie sich hier zu unsere Referenzen an.

Kontaktieren Sie uns und wir beraten Sie und  gestalten entlang Ihrer individuellen Bedürfnisse ein spezielles Konzept oder Training für Ihre Mitarbeiter zur Gewaltprävention.

Telefonisch: 026 83 - 9999 - 777
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Was ist Gewaltprävention?

Verfasst von: Uwe Trevisan

Gute Gewaltprävention dient der Reduzierung und Verhinderung von Gewalt. Sie schafft ein soziales Klima der gegenseitigen Achtung, Wertschätzung und Unterstützung.

 

Eine wirksame Gewaltprävention macht Erwachsene und Kinder stark. Wenn Kinder stark und selbstbewusst sind, vertrauen sie auf ihre Gefühle. Sie äußern ihre Bedürfnisse und stehen auch dazu.

Sie bauen dann auf ihr Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl statt auf körperliche Gewalt als Mittel zur Konfliktlösung.

 

„Starke Erwachsene“ sind glaubwürdige Modelle für persönliches Wachstum, nicht für Unfehlbarkeit. Sie nehmen Kinder ernst und werden ernst genommen, sie fordern Kinder zur Auseinandersetzung und machen Mut. Sie können die Übersetzung zwischen Verhalten und Bedürfnis leisten und somit angemessen Reagieren.

Erwachsene sind die Vorbilder in Sachen gewaltfreies Verhalten.

 

Eine gute Gewaltprävention geht immer den folgenden 3 Fragen nach: 

1.     Was brauchen Erwachsene, um ihre Erziehungskompetenzen und Konfliktfähigkeit zu stärken?

2.     Wie kann eine pädagogische Einrichtung ihre Konfliktkultur stärken und verbessern?

3.     Wie können bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsene die Schlüsselkompetenzen, insbesondere die soziale Kompetenz gestärkt und gefördert werden?

 

Eine wirksame Gewaltprävention sieht nicht weg, mischt sich ein und ist unbequem für diejenigen, die andere ausgrenzen und demütigen oder wegsehen, wenn dies passiert!

 

Ein gutes Training zur Gewaltprävention sollte immer auf den folgenden 3 Säulen aufgestellt sein:

1.     Prävention (Vorbeugende Maßnahmen gegen Gewalt).

2.    Haltung:  Kommunikation und Körpersprache (Stimme, Körper und mentale Elemente).

3.     Einsatz der eigenen Körperkräfte mit dem Ziel, sich aus körperlicher Gewalt zu befreien.